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Bus und Bahn

Fahrpläne der Schulbusse und der Bahn finden Sie auf den Seiten des Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN)

Hausaufgaben

Zum Thema Hausaufgaben findet man auf der Internetseite des Hessischen Kultusministeriums unter > Schule > Realschule > Fragen und Antworten die nachführenden Ausführungen:

Welchen Sinn erfüllen Hausaufgaben?

Hausaufgaben ergänzen die Unterrichtsarbeit durch Verarbeitung und Vertiefung von Einsichten und durch Anwendung von Kenntnissen und Fertigkeiten. Sie können auch zur Vorbereitung neuer Unterrichtsstoffe dienen, sofern die altersmäßigen Voraussetzungen und Befähigungen der Schülerinnen und Schüler dies zulassen.

Fließen die Hausaufgaben in die Leistungsbeurteilung ein?

Ja. Hausaufgaben sind bei der Leistungsbeurteilung angemessen zu berücksichtigen.

Wie schwierig dürfen Hausaufgaben sein?

Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad der Hausaufgaben sollen dem Alter und dem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler angepasst sein. Hausaufgaben sollen so vorbereitet und gestellt werden, dass sie ohne außerschulische Hilfe in angemessener Zeit bewältigt werden können.

Sind Hausaufgaben zu überprüfen?

Ja. Hausaufgaben sind in den Unterricht einzubeziehen und zumindest stichprobenweise regelmäßig zu überprüfen.

Dürfen schriftliche Hausaufgabenkontrollen wie z.B. Vokabeltests geschrieben werden?

Ja. Ein schriftliches Abfragen der Hausaufgaben ist zulässig, wenn es sich auf die Hausaufgaben der letzten Unterrichtswoche bezieht und nicht länger als 15 Minuten dauert.

Gibt es Tage, an denen keine Hausaufgaben gegeben werden dürfen?

Ja. Es dürfen einschließlich der Jahrgangsstufe 9 von Freitag auf Montag keine Hausaufgaben gegeben werden, wenn am Freitag Nachmittag Unterricht stattfindet. Zudem sollen über die Ferien keine Hausaufgaben gegeben werden.

Wie lange dürfen Schülerinnen und Schüler täglich an Hausaufgaben sitzen?

Folgende Arbeitszeiten für die täglichen Hausaufgaben sollten nicht überschritten werden:
Jahrgangsstufen 5 - 8: bis zu 1 Stunde
Jahrgangsstufen 9 - 10: bis zu 1,5 Stunden
In der Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses steht im 4. Absatz des § 35:
Findet am Samstag Unterricht statt, werden in den Jahrgangsstufen 1 - 9 vom Samstag zum darauffolgenden Montag keine Hausaufgaben gestellt. Dies gilt auch von Freitag auf Montag, wenn am Freitag Unterricht nach 14:00 Uhr stattfindet.
In der Grund- und Mittelstufe dürfen von einem Tag mit Unterricht nach 14:00 Uhr zu einem nächsten Tag mit Vormittagsunterricht keine Hausaufgaben erteilt werden.
Eine von der Schulkonferenz einer Schule nach § 129 Nr. 5 des Hess. Schulgesetzes beschlossene abweichende Regelung bleibt unberührt.

Ostercamp

Die HBS hat bereits zum achten Mal an einem Ostercamp teilgenommen.
Angesprochen sind alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10, die sich auf die Abschlussprüfungen vorbereiten oder Wissenslücken in den Fächern Deutsch, Englisch oder Mathematik schließen wollen.
Der Unterricht fand wie in den letzten Jahren in der ersten Woche der Osterferien statt - jeweils zwischen 8.00 Uhr und 13.00 Uhr. Die Gruppengröße lag zwischen 10 und 20 Schülerinnen und Schülern.
Jede Schülerin / jeder Schüler hat bei der Förderung im Ostercamp die Wahl, welche Fächer sie / er belegen möchte. Inhalte sind die Wiederholung der Lehrpläne und gezielte Übungen für die Abschlussprüfungen. Außerdem können Lern- und Methodentraining und bei Bedarf Musik- oder Kunstkurse angeboten werden. Nach den Unterrichtsblocks sind gemeinsame Frühstückspausen möglich.
Die teilnehmenden Schulen werden für die Organisation durch das Hessische Kultusministerium unterstützt, deshalb entstehen für die Eltern keine Kosten. Allerdings ist jeder Teilnehmer für den Schulweg und die Verpflegung selbst verantwortlich.
Als Kursleiter/innen konnten in den letzten Jahren Lehrkräfte der HBS, Referendare, Lehramtsstudierende im höheren Semester und Vertretungslehrkräfte gewonnen werden.
Die Heinrich-Böll-Schule plant auch im Schuljahr 2016/17 wieder ein Ostercamp anzubieten, soweit das hessische Kultusministerium diese Möglichkeit der Förderung "für abschlussgefährdete Schülerinnen und Schüler der Bildungsgänge der Haupt- und Realschulen" wieder unterstützt. Der Förderunterricht soll dann in der ersten Woche der Osterferien stattfinden.

Patenprojekt

Im Rahmen von Öffnung von Schule und zur Verbesserung der Ausbildungschancen unserer Schulabgänger gibt es seit einigen Jahren ein Patenmodell an der HBS. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 7, deren Leistungen oder Wille, sich um eine Ausbildungsstelle zu bemühen, der Hilfe bedürfen. Unsere Patinnen und Paten unterstützen die Jugendlichen in schulischen Belangen, aber ebenso bei Bewerbungen und der Vorstellung in Betrieben sowie bei der Suche nach geeigneten weiterführenden Schulen. Ihre Tätigkeit ist ebenso freiwillig wie die Inanspruchnahme durch die Schülerinnen und Schüler.
Auch in diesem Schuljahr bedürfen wieder einige Schülerinnen und Schüler der Unterstützung. Das Patenteam kann evtl. nicht alle Jugendlichen betreuen und würde sich deshalb über neue ehrenamtliche Mitstreiter freuen.

Verkehrsverbindungen

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Wahlpflichtunterricht (WPU)

Mit dem Wechsel in die Jahrgangsstufe 7 können die Schüler die zweite Fremdsprache Französisch erlernen oder zwei Wahlpflichtkurse belegen.
Das Wahlpflichtangebot ist umfassend. Zunächst gibt es Angebote aus dem klassischen Wahlpflichtunterricht wie Arbeiten mit Holz, Metall und Keramik sowie Ernährungslehre. Außerdem sind diverse Kurse wie Sport, Trainingslehre, Textiles Gestalten, naturwissenschaftliches Experimentieren, English Conversation, künstlerisches Gestalten, Musik, Tanz …. möglich. Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit das Arbeiten am Computer und an einer computergesteuerten CNC - Maschine zu erlernen.
Zu Beginn des Schuljahres bekommen die Schülerinnen und Schüler eine Übersicht über die angebotenen Kurse. Die Einwahl in die WPU-Kurse erfolgt jeweils in der ersten Unterrichtsstunde. Die unterrichtenden Kollegen geben Thema und eine kurze Beschreibung der Unterrichtsinhalte bekannt und stehen den Schülern für Fragen zur Verfügung. Anschließend erfolgt die Einwahl per Handzeichen. Dies gilt auch für den zweiten. Die Kurse laufen in der Regel ein Schuljahr lang.
Das Wahlpflicht-Angebot erstreckt sich in allen Jahrgängen auf vier Stunden - zwei Kurse à zwei Stunden.

Weihnachtspäckchen-Aktion

Seit 1998 organisiert die Fachschaft Religion eine Spendenaktion zugunsten bedürftiger Kinder. Dabei verpacken die Schüler und Schülerinnen der Heinrich-Böll-Schule liebevoll ausgewählte Geschenke, um bedürftigen Kindern zu Weihnachten eine Freude zu bereiten.
Zunächst fand die Aktion gemeinsam mit der Rudolf-Walter-Stiftung statt. Die Päckchen gingen nach Osteuropa. Danach wurden die Geschenke, im Rahmen des "Projektes Portugal" der Kolpingfamilie Rimbach, nach Nordportugal gebracht. Nachdem der Transport nach Portugal seit 2016 nicht mehr stattfinden kann wurden die Weihnachtsgeschenke letztes Jahr an bedürftige Kinder in Fürth verteilt.
Die HBS wird auch dieses Jahr wieder eine Weihnachtspäckchen-Aktion durchführen. Gedacht ist an kleine Weihnachtsgeschenke für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 Jahren bis 14 Jahren. Nach den Herbstferien werden die Schülerinnen und Schüler von den Religionslehrern gebeten, ein Weihnachtspäckchen für ein Kind zu packen. Die Päckchen gehen dieses Jahr über die "Stiftung Kinderzukunft" nach Osteuropa.
Die Schüler der HBS wollen mit dieser Aktion ihre Solidarität mit Kindern in Not ausdrücken und ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen sind.